Nach rassistischen Beleidigungen: Prinz William findet deutliche Worte

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Jetzt spricht der Prinz: Nach dem verlorenen Elfmeterschießen der englischen Nationalmannschaft im EM-Finale gegen Italien brachen sich unzählige rassistische Beleidigungen in den sozialen Netzwerken Bann. Der Grund: Drei Schwarze Spieler – Bukayo Saka (19), Marcus Rashford (23) und Jadon Sancho (21) – verschossen ihre Elfmeter. Sogar von Übergriffen auf People of Color berichteten übereinstimmend britische Medien. Prinz William (39) meldet sich nun via Twitter höchstpersönlich zu Wort.

“Ich bin angewidert von den rassistischen Beschimpfungen, die nach dem Spiel gestern Abend gegen die englischen Spieler gerichtet wurden”, schreibt der Enkel von Queen Elizabeth II. (95). Es sei “völlig inakzeptabel”, dass die Profis dieses “abscheuliche Verhalten” ertragen müssten. “Das muss jetzt aufhören und alle Beteiligten sollten zur Rechenschaft gezogen werden”, so der Royal.

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Prinz William erlebte die historische Niederlage live im Wembley-Stadion

Prinz William verfolgte gestern selbst die knappe Niederlage live im Wembley-Stadion an der Seite seiner Ehefrau Herzogin Kate (39) und seines ältesten Sohnes Prinz George (7). William ist der Präsident des englischen Fußballverbandes The Football Association (kurz FA), dem Pendant zum hiesigen DFB.

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